„ZEHN FRAGEN AN …

Leonhard F. Seidl, …

 

Der 46-jährige Mittelfranke gewann eine Vielzahl an
Preisen – noch in diesem Jahr erhält er als „bedeutende
Stimme der Gegenwartsliteratur“ den Kulturpreis Fürth. Der Freistaat zeichnet ihn nächste Woche mit einem Stipendium aus. Mehrere seiner Romane
beschäftigen sich mit rechten Umtrieben im Freistaat .
..“

Bayerische Staaatszeitung, 23. September 2022

 

„… An die Spitze geschafft

 

Gerade in jüngster Zeit haben etliche Autorinnen und Autoren aus Franken den Sprung zu bundesweiter Beachtung geschafft… 

Leonhard Seidl schreibt vielgelobte zeitgeschichtliche Romane.“

Nürnberger Zeitung, 17. September 2022

 

Neuauflage von Leonhard F. Seidls Romandebüt „Mutterkorn“

„... Seidls in der Zeit geschickt hin und her springender Roman legt schockierende Strukturen offen, die in der Bundesrepublik noch immer vorherrschen und die man selten in einer solchen Klarheit formuliert gelesen hat: Es geht um Polizeigewalt gegen links bei Demos und Protesten, das bewusste Ignorieren von Rassismus im behördlichen Umgang mit Neonazis, Toleranz gegenüber rechter Täterschaft und Kriminalisierung von Opfern rechter Gewalttaten.

… Dieselben traurigen Geschichten wiederholen sich. Bei aller Fiktion ist das doch die bittere Wahrheit, die bleibt.

Süddeutsche Zeitung, 23. September 2022

 

Die ganze Rezension hier lesen.

 

Portrait über Leonhard F. Seidl

„Punk, Krimi & Natur

… Recherchereisen und Stipendien haben ihn weit herumgeführt. Nach Kenia beispielsweise oder in den tschechischen Nationalpark Podyí … Er erzählt Geschichte durch Geschichten, die in der Umgebung stattfinden, in der er lebt oder in der er aufgewachsen ist. Das zeigt sich auch in der sinnlichen Komponente, die seine literarischen Texte auszeichnet. Der Autor schöpft aus der Fülle aller Sensoren, die dem Menschen als Kultur-, aber auch Naturwesen mitgegeben sind. Als Leser riecht, schmeckt und sieht man mit den Figuren seiner Bücher

ver.di publik, 5 / 2022

 

Das ganze Portrait hier lesen.

 

„… Der Fürther Journalist und Nazigegner Fritz Oerter ist längst vergessen. Seine nun erschienene Autobiografie zeigt ihn als einen Menschen, der große Ideale verfolgte – aber unter ähnlichen Sorgen litt wie die heutige Generation…

Die meisten von Oerters immer noch lesenswerten Texten sind in Vergessenheit geraten, und seine Bücher finden sich höchstens noch im Antiquariat …

Süddeutsche Zeitung, 18. August 2022

 

Die ganze Rezension hier lesen.

Lesenswert

… Leonhard F. Seidl hat zehn Kurzkrimis in der Anthologie „Tatort Bayerischer Wald“ versammelt – eine abwechslungsreiche Lektüre.

Süddeutsche Zeitung, 2. August 2022

 

Die ganze Rezension hier lesen.

„Kriminalistische Zeitreisen

…Krimi und gut recherchierte Historie reichen sich … auf spannungsvolle Weise die Hände…“ 

Börsenblatt, 26.2022

Kulturpreis der Stadt Fürth für Leonhard F. Seidl

„Als „bedeutende Stimme der Gegenwartsliteratur“ würdigt die Jury Leonhard F. Seidl… 2011 erschien sein Romandebüt Mutterkorn“, seitdem hat er sich in zahlreichen Publikationen mit Terror und rechter Gewalt auseinandergesetzt. Er organisiert obendrein Symposien und literaturpädagogische Projekte.“

Fürther Nachrichten, 21. Juli 2022

 

Den ganzen Artikel hier lesen.

Kulturpreis derer Stadt Fürth für Leonhard F. Seidl

Begründung der Jury

„Leonhard F. Seidl

„… Der erfolgreiche Autor veröffentlicht bei renommierten Verlagen Bücher und in anerkannten Anthologien Kurzprosa. Seine Romane … stellen sich … bei der Lektüre als sprachlich und formal ambitionierte Sprachkunstwerke heraus … Zugleich engagiert er sich als Organisator und Gast in literaturwissenschaftlichen Kontexten, jüngst vor allem als Dichter und Essayist im Nature Writing. Damit ist er eine bedeutende Stimme der Gegenwartsliteratur.“

Pressemitteilung der Stadt Fürth, 14. Juli 2022.

 

„…Oerters Autobiographie Fragment geblieben … Deshalb hat Herausgeber Leonhard F. Seidl die zweite Hälfte von Oerters Leben selbst recherchiert. In einer klug arrangierten Collage mit Zitaten aus Tagebüchern, Briefen, Artikeln, Essays, Gedichten und Interviews lässt er Fritz Oerter dabei so viel wie möglich selbst zu Wort kommen. Gerade Oerters Pazifismus klingt auch heute noch aktuell …

Dirk Kruse, Bayern 2, 13. Juli 2022

Die ganze Besprechung hier hören.

 

„… Seidl (ist) ein authentisches Porträt des Deutschlands vor 100 Jahren gelungen – mit nach wie vor erstaunlichen Bezügen zur Gegenwart.“

Sonntagsblatt, 24. Juni 2022

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

„Der zweite Preis ging an den in Isen aufgewachsenen, mittlerweile in Fürth lebenden Schriftsteller Leonhard F. Seidl. Er hatte mit einem Kapitel aus seinem aktuellen Roman „Vom Untergang“ teilgenommen. Seidl beschreibt darin mit scharfem Blick ein kurioses Treffen zweier bedeutender Protofaschisten vor exakt 100 Jahren in Isen: Der rechtsnationale Kulturphilosoph Oswald Spengler geht mit Forstrat Georg Escherich, dem Chef der militanten Heimatwehren, am Schinderbach zum Fischen…“

Süddeutsche Zeitung, 16. Juni 2022

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

„Texte aus der Wildnis: Auf Schritt und Tritt am Ufer der Thaya

… Seidls Naturbeschreibungen sind von großer Präzision, die er mit den Geschichten der Menschen aus dem Thayatal und seinem persönlichen Erleben und seinen Erfahrungen zu literarischen Leckerbissen vereint…“

Niederösterreichische Nachrichten, 12. Juni 2022

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

„… Seidl hat ein so erfrischend ungewöhnliches wie gelungenes Stück Literatur vorgelegt, das uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden kann.

junge welt, 10. Juni 2022

Die ganze Rezension hier lesen.

 

„Unsere Buchtipps

Leonhard F. Seidl „Vom Untergang“ …

Die Geschichte spielt 100 Jahre nach den Mordanschlägen auf Walther Rathenau und Philipp Scheidemann und führt in die Zeit der Weimarer Republik. Es geht um Verschwörungen, Straßenkämpfe und politischen Morde der auseinanderdriftenden Republik. Viele Figuren wie Anarchist Fritz Oerter sind historisch belegt. Für seinen politischer Kriminalroman hat Leonhard F. Seidl intensiv recherchiert und Originalzitate aus Zeitungen, Sitzungsprotokollen und Briefen verarbeitet.“

Radio Bremen 2, 2. Juni 2022

 

Den ganzen Buchtipp hier lesen.

Nationalpark Thayatal

Schriftsteller lebt in der Wildnis – und schreibt darüber

Der grenzüberschreitende Nationalpark Thayatal-Podyjí lädt den renommierten Schriftsteller Leonhard F. Seidl aus Fürth ein, einen Monat in der Wildnis des Tals zu leben, den Menschen, Tieren und der „Natur“ und deren Geschichte und Gegenwart zu begegnen und seine Erfahrungen auf dem Papier zu vereinen.

Seidl verbringt zwei Wochen auf der österreichischen Seite im Nationalpark Thayatal und danach zwei Wochen im tschechischen Národní park Podyjí am Ufer der Thaya; dort , wo einst der Eiserne Vorhang verlief. Der Schriftsteller aus dem Frankenland spürt den Grenzen von Vergangenheit und Gegenwart nach. Im Schutzgebiet verschriftlicht Seidl seine Beobachtungen, Empfindungen und Recherchen und möchte damit eine Vermittlerfunktion zwischen Natur und Gesellschaft einnehmen…“

Niederösterreichische Nachrichten, 30. Mai 2022

 

Den ganzen Text hier lesen.

„… Leonhard F. Seidl trifft mit seinem neuen Roman „Vom Untergang“ voll ins Schwarze.

… Die Georg-Escherich-Straße ist ja glücklicherweise nur eine kurze Straße mit wenigen Hausnummern. In dieser Straße steht die alte Linde, die zur Markterhebung von Isen gepflanzt wurde. Warum benennt man die Straße also nicht in Alte-Linden-Straße um? Die Linde steht für das Mütterliche, für das Fürsorgliche, der Lindenblütentee ist wohltuend und heilsam, die Blätter der Linde sind herzförmig …“

Süddeutsche Zeitung, 26. Mai 2022

 

Das ganze Interview hier lesen.

Gerade in einer Welt, in der täglich neue Mauern gebaut werden, wollen wir mit diesem Austausch etwas Verbindendes schaffen“, sagt Leonhard F. Seidl.

 

Fürther Nachrichten,  20. Mai 2022

 

„Die Kunst der Aussparung

Statt sein Historienbild großformatig und in allen Farben auszumalen, übt sich der Autor mit großem Geschick in der Kunst der Aussparung. Womöglich sind es die wohlplatzierten Lücken, die einen Blick auf die komplexen Zusammenhänge, die Verbindung des Kleinen mit dem Großen, erst wirklich ermöglichen. Mit wenigen Federstrichen lässt Seidl die Konturen und inneren Widersprüche der Protagonisten ebenso plastisch hervortreten wie ihre Konflikte untereinander.“

 

Der Freitag,  5. Mai 2022

Die ganze Rezension hier lesen.

 

Literaturpreis für Leonhard F. Seidl für         „Vom Untergang“

„Eine fünfköpfige Jury hat die Siegerinnen und Sieger ausgewählt. Im … Bereich Literatur haben Peter Cronauer und Leonhard F. Seidl gewonnen…

Süddeutsche Zeitung,  4. Mai 2022

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

„Seidls Roman ist dabei ein im besten Wortsinn historischer Roman; zudem einer, der sich der ästhetischen Mittel der beschriebenen literarischen Epoche, der Neuen Sachlichkeit, zu bedienen weiß. Ins eigene Erzählen integriert Seidl Fremdmaterial, dessen Quellen dankenswerterweise als Anhang mitgeliefert werden

neues deutschland,  4. Mai 2022

Die ganze Rezension hier lesen.

 

„Leonhard Seidls Roman „Vom Untergang“ ist gespickt mit … scharfen Spitzen – und mit Morden, die sich real ereignet haben. Wie etwa am damaligen Außenminister Walter Rathenau. Dazu zitiert der Autor acht Seiten der anschließenden Reichstagsdebatte – und keine davon ist zu viel. Sie liest sich auch deshalb so spannend, weil einige Konfliktlinien denen im heutigen Bundestag gar nicht so unähnlich sind…

WDR  5,  14. April 2022

Die Zusammenfassung des Radioberichtes hier lesen.

 

„Ein „Kriminalroman“ ist das Buch nur im weiteren Sinn. Der vom Verlag gebrauchte Begriff  „Sittengemälde“ triff es besser. Und da ist der Roman ein Volltreffer.“

Sächsische Zeitung,  8. April 2022

 

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt … Für die Schüler war diese Lesung demzufolge eine gelungene Ergänzung nicht nur im Rahmen des Deutschunterrichts, „sondern auch ein Beitrag zu einer Kultur der Toleranz und des Hinschauens bezüglich von Missständen in unserer Gesellschaft“, wie die Schule mitteilt.“

Donaukurier,  7. April 2022

 Den ganzen Bericht hier lesen.

 

„ …Der Philosoph Oswald Spengler, berühmt für sein Werk „Der Untergang des Abendlandes“, geht zum Fischen. Im Sommer 1922 spaziert er im oberbayerischen Markt Isen mit dem dortigen Forstrat Georg Escherich und einem kleinen Buben namens Seppl zu einem Forellenbach – und die schillernde Szene, die der Fürther Schriftsteller Leonhard F. Seidl daraus entwickelt, ist allein schon die Lektüre seines neuen Kriminalromans wert…

Süddeutsche Zeitung,  6. April 2022

 Die ganze Rezension hier lesen.

 

„Seidl erzählt das äußerst
spannend. „Das Schreiben
an einem solchen Roman
macht etwas mit einem“, hat
er dieser Tage zugegeben.
Das passiert auch beim Lesen
„Vom Untergang“.

Wib,  6. April 2022

 

„Vom Untergang“ ist eine eindrucksvolle literarische Aufarbeitung eines wenig bekannten Kapitels aus der Geschichte der Weimarer Republik. Dass der sprachlich regional gefärbte Erzähltext immer wieder von einmontierten historischen Dokumenten unterbrochen wird, verleiht dem Roman Authentizität.“

Culturmag,  1. April 2022

 Die ganze Rezension hier lesen.

 

„Bayern im Jahre 1922 … Mit der Weimarer Republik wird die erste parlamentarische Demokratie ausgerufen. Jedoch gibt es rechtskonservative Strömungen in der jungen Republik, die letztlich zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten führen. Eine besondere Rolle in dieser Zeit spielt Fürth – eine Rolle, die … Leonhard F. Seidl in seinem neuen Buch “Vom Untergang” nachskizziert.“

Frankenfernsehen,  31. März 2022

 Den ganzen Bericht hier ansehen.

 

Spannend wird es auch deshalb, weil sich die Hauptperson Emma und ihr Geliebter Max unentschlossen zwischen den beiden politischen Lagern bewegen…

Gelungen und oft auch witzig beschrieben wird der sich selbst aufplusternde und zugleich miesepetrige, kleinkarierte Philosoph Oswald Spengler.“

Die Rheinpfalz, 26. März 2022

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

Einen spannenden Einblick in die Welt vor 100 Jahren … gab die Lesung von Leonhard F. Seidl …

Die Stimmung der mit 40 Gästen ausverkauften Veranstaltung war bestens.“

Der Neue Tag, 27. März 2022

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

„Sprachlich beeindruckender Einblick in die Weimarer Innenpolitik: Leonhard F. Seidl – Vom Untergang.

… Ein historischer Roman im besten Sinne, bei dem viele historische Quellen, von Gerichtsakten und Verhörprotokollen über Tagebucheinträge und Zeitungsartikel – an den Plot angepasst, vom Sinn her aber nicht verändert – eingewebt werden und die das Buch damit auch zu einer lehrreichen und anschaulichen Lektüre machen. Dabei stehen der historische Plot und die realen historischen Figuren im Fokus.

Notwithoutmybook – Buchblog, 24. März 2022

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

„Nicht nur in Berlin lässt sich von der Weimarer Republik erzählen, sondern auch in Bayern – das beweist Leonhard F. Seidl in seinem historischen Kriminalroman „Vom Untergang“ …

Es ist weniger die Frage nach dem Täter, die in diesem Roman für Spannung sorgt, als die Machenschaften der Nationalkonservativen … Dadurch zeigt Seidl eindrucksvoll, wie die Presse schon immer manipuliert werden sollte…

Bücher Magazin  3.2022

 

 

 

 

„… Roman über lokalen Wegbereiter des Faschismus

„Vom Untergang“  ist ein spannendes Machwerk komplexer Beziehungen, eine Erinnerung an eine vergangene Zeit, die nicht spurlos verschwunden ist, sondern spürbar nachwirkt.“

Erdinger Anzeiger, 11. März 2022

Die ganze Rezension hier lesen. 

 

 

 

„Revolutionäre, Affären und ein Mord

Vom Untergang ist ein fesselndes Stück
Zeitgeschichte. Der Kriminalroman basiert
auf intensiven Recherchen und enthält zahlreiche
Originalzitate, weshalb Seidl auch
feststellte: „Man kann gar nicht anders, als
Parallelen zu heute zu ziehen.“ Fritz Oerter
gab es wirklich, von ihm erscheint im April
eine von Seidl kommentierte Autobiografie,
die Lebenslinien, im Berliner Verbrecher
Verlag. Selten war Geschichtsunterricht
so spannungsgeladen wie in Vom Untergang.

NATURFREUNDiN, 2 / 2022

 

 

 

„Autor Leonhard F. Seidl hat … ein spannendes Sittenbild der Weimarer Republik gemalt.“

 

Intelligenzblatt Dorfen, 25. Februar 2022

 

 

 

 

Literatur

Spürbare Nachwirkungen

Leonhard F. Seidls neuer Roman „Vom Untergang“ spielt zum Teil in Isen. Einer der Protagonisten ist Forstrat Georg Escherich, der vor 100 Jahren zusammen mit anderen Protofaschisten wie Oswald Spengler dem Nationalsozialismus den Weg bereitete…

Der 45-jährige Leonhard F. Seidl, hat für seine Arbeit schon zahlreiche Preise und Stipendien erhalten … Im Nationalpark Thayatal wird er einen Monat verbringen, um Menschen, Tieren und Natur, deren Geschichte und Gegenwart zu begegnen. Er wird erst zwei Wochen auf der österreichischen Seite sein und dann zwei Wochen im tschechischen Národní park Podyjí in einem ehemaligen Zollhaus wohnen. Im August reist er nach Lettland, wo er bei einem literarischen Stipendium im Ventspils Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Ländern begegnen wird. Auch aus dem ungarischen Pécs hat er einer Einladung erhalten …“

 

Süddeutsche Zeitung, 17. Februar 2022

Den ganzen Artikel hier lesen. 

 

 

 

„Wandelnder Botschafter

Leonhard F. Seidl
wird vier Wochen „Artist in Residence“ des Nationalparks Thayatal 

Fürth / Hardegg – Der in Fürth lebende Schrifsteller ist zum Artist in Residence des  grenzüberschreitenden Nationalparks Thayatal berufen worden… In der Tradition des Nature Writing wird er … eine Vermittlerfunktioin zwischen Natur und Gesellschaft einnehmen.“

 

Fürther Nachrichten, 16. Februar 2022

 

 

 

„Ein Monat in der Wildnis des Tals leben

Leonhard F. Seidl
wird Artist in residence Nature Writing Thayatal / Podyjí

Der grenzüberschreitende Nationalpark Thayatal lädt den renommierten Schriftsteller Leonhard F. Seidl aus Fürth (Deutschland) ein, einen Monat in der Wildnis des Tals zu leben, den Menschen, Tieren und der »Natur« und deren Geschichte und Gegenwart zu begegnen und seine Erfahrungen auf dem Papier zu vereinen.“

 

Die ganze Meldung hier lesen. 

 

 

 

„Die wichtigsten Ereignisse 2021 

Leonhard F. Seidl hat während seines Literaturstipendiums … einen Roman geschrieben“

WiB, 16. Dezember 2021

 

Nature Writing

im Nationalpark Gesäuse“

Radio Interview mit Leonhard F. Seidl zu Nature Writing

 

11. November 2021

Das ganze Radio Interview hier hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Einfach mal um die Ecke denken:

Kreative Schreibschule

mit Schriftsteller Leonhard F. Seidl

Bei der kreativem Schreibschule mit Schriftsteller Leonhard F. Seidl haben Isener Sechstklässler begeistert mitgemacht.

Anne Huber, Münchner Merkur, 26.10.2021

 

Den ganzen Artikel hier lesen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„… Die vierteilige Lesereihe „Hinaus in die Welt“ des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller …“

… Der Fürther Autor Leonhard F. Seidl hatte sich im Frühling die Reihe ausgedacht und das Konzept erstellt …“

Reinhard Kalb, Fürther Nachrichten, 12.10.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zehn Köpfe, sechs Länder, viel Literatur

Stadt Nürnberg vergibt

Hermann-Kesten-Stipendien

… In den nächsten Tagen sind Lesungen geplant, aber auch ein Gespräch zwischen Seidl und Poprawska über die Faszination des geschriebenen Worts in der eigenen und in anderen Sprachen …“

Donaukurier, 15.09.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadt Nürnberg vergibt

Hermann-Kesten-Stipendien

Die Teams bestehen jeweils aus Autor*in und Übersetzer*in. So arbeitet der in Fürth wohnende Oberbayer Leonhard F. Seidl mit der Polin Urszula Poprawska aus Krakau zusammen. Ihr Arbeitsfeld: Deutsche Fachliteratur, Romane und Reportagen ins Polnische übertragen. Unter den etwa 50 Büchern sind Uwe Timms Novelle „Die Entdeckung der Currywurst“, Günter Wallraffs „Aus der schönen, neuen Welt, Expeditionen ins Landesinnere“ oder – ganz aktuell – Daniel Kehlmanns „Tyll“.“

Bayerische Staatszeitung, 14.09.2021

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leonhard F. Seidl ausgezeichnet

Zu den Stipendiaten des Hermann-Kesten-Stipendiums 2021
gehört Leonhard F. Seidl, Vorsitzender des VS Mittelfranken

Die ganze Pressemitteilung des Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#systemrelevant: Die Jahreslesung des Schriftsteller*innen-Verbandes, Mittelfranken

“ „… Die Systemrelevanz, nach der Moderator Leonhard Seidl nach jeder Lesung .. fragte? … Manfred Schwab: „Die Zeit, als Schriftsteller mit Politikern auf Augenhöhe diskutiert haben, ist vorbei.“

21. Juni 2021, Reinhard Kalb, Fürther Nachrichten


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doku: Sophie Scholl – Das wird Wellen schlagen

“ … Wir … sprechen mit dem Schriftsteller Leonhard F. Seidl, der sich in fast allen seiner Romanen mit rechter Gewalt auseinandersetzt. Sie alle eint: Sophie Scholls Widerstand und Ermordung schlägt bis heute Wellen.

Zum Beitrag auf Sat1Bayern geht es hier.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzenlos – ein mittelfränkisch – tschechischer Literaturaustausch

Schriftsteller*innen-Verband Mittelfranken vergibt erstmals Stipendium

Alle Informationen zum Stipendium sind hier zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzenlos – ein mittelfränkisch – tschechischer Literaturaustausch

Schriftsteller*innen-Verband Mittelfranken vergibt erstmals Stipendium

„Ein Fürther Autorenduo steht der Regionalgruppe Mittelfranken des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller vor, nämlich Leonhard F. Seidl und Pauline Füg. Erstmals vergibt die Gruppe nun ein Stipendium für mittelfränkische Schriftstellerinnen und Schriftsteller.“

 Fürther Nachrichten, 22. Mai 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Nationalparks Austria Medienstipendium

Der zweiwöchige Aufenthalt soll zu möglichst intensiven Naturerlebnissen führen. Im Gesäuse stellten wir daher sehr abgeschiedene und einsame Unterkünfte ohne Strom und sonstiger Infrastruktur zur Verfügung. Leonhard F. Seidl absolvierte ein Stipendium für Literatur ... Wir veröffentlichen hier Teile aus … exzellenten Werken.“

Im Gseis, Nr. 36, Admont, Österreich: 2021, Nationalpark Gesäuse

Hier geht`s zum Heft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Weltgeschichte als Persperteppich, ausgebreitet auf fränkischen Pflastersteinen.“

Manfred Schwab, Straßenkreuzer, April, 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Dieser Schelmenroman dürfte noch eine mediale Zukunft haben.“

Klaus Bovers, MUH, Nr. 40, Frühling 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Seidl verwandelte die Stippvisite des
Diktators in einen gewitzten Roman.“

Interview Andreas Thamm,

Fränkischer Tag, 18. Februar 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit Leonhard F. Seidl in der Süddeutschen Zeitung zu seinem Roman Der falsche Schah

Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung, 15. Februar 2021

Das ganze Interview hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„… Wortwitz und Situationskomik wechseln sich ab  … „

Franziska Wittig, neues deutschland, 28. Januar 2021

Die ganze Rezension hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„… dieser bizarr komische und politisch wache Roman, der … ein wenig an Günter Grass erinnert …“

Dirk Kurse, Bayerischer Rundfunk, 21. Januar 2021

Den Bericht hier ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Rothenburg ob der Tauber: Autor Leonhard F. Seidl veröffentlicht historischen Schelmenroman“

Franken Fernsehen, 11. Januar 2021

Den Bericht hier ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Schelm trifft Schah …

„… eine Geschichte von Schein und Sein, Lüge und Wahrheit …“

Corinna Bickel, Fränkische Landeszeitung, 09. Januar 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Turmschreiber lobt Schüler im Gymnasium …

Die Schüler ließen sich darauf ein: Sie tauschten sich über schwierige Themen wie Rassismus, Vorurteile, psychische Verletzungen und den Umgang miteinander aus.“

Donaukurier, HK, 8. Oktober 2020.

 

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Sehr locker und unkompliziert … der Abenberger Turmschreiber Leonhard F. Seidl

 … Am Ende bedankte sich Bürgermeisterin Susanne König für das „kurzweilige Vergnügen“. Der Applaus des Publikums signalisierte ihr, dass sie mit dieser Bewertung den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.“

Donaukurier, Robert Unterburger, 10. September 2020.

 

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Abenberg: Dienstantritt für den Turmschreiber.

… Normalerweise bin ich kein Krimifan. Aber hier muss man als Leser seine Sinne beisammen haben, weil es auf den 30 Seiten eine Geschichte und eine Geschichte in der Geschichte gibt … Aber faszinierend.“

Schwabacher Tagblatt, Robert Gerner, 03. September 2020.

 

Das ganze Interview hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Literaturstipendium im Nationalpark

… Der … Autor Leonhard F. Seidl hat das vielleicht extremste Literaturstipendium der Welt gewonnen … wenn ein Sommergewitter kommt, ist eine einsame Hütte, 15 Kilometer von der nächsten Asphalt-Straße, nicht für jeden etwas“, sagt Herbert Wölger vom Nationalpark Gesäuse.“

Krone Austria, HM, 28. August 2020.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Leonhard F. Seidl(s)… Bewerbung bei Nationalparks Austria als „Writer in Residence“ war erfolgreich.

… Das Schreiben über das Verhältnis von Menschen und Natur ist ein Steckenpferd von Seidl. Brotzeilen schreibt er mit Kriminalromanen, somit dürfte er sich mit „Suspense“ auskennen, was wiederum spannend macht, worüber er im Nationalpark Gesäuse erzählen wird.“  

meine Woche, Christoph Schneeberger, 26. August 2020.

 

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Podium zu Nature Writing beim Literaturfest Wortwärts

„Am Samstag geht es beim Podium um „Nature Writing“, für das es keine deutsche Übersetzung, sehr wohl aber deutsche  Beispiele gibt: der schriftstellerische Bezug zur Natur ist wieder „in“.  Zu Gast sind Leonhard F. Seidl, Amanda Lasker-Berlin und der Wissenschaftler Erik Schilling.“  

Nürnberger Nachrichten, erl, 12. August 2020.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abenberger Turmschreiber Seidl am „Tatort Fränkisches Seenland“

Weil Lesungen in geschlossenen Räumen derzeit tabu sind, findet in Roth das erste Krimipicknick im Freien statt. Der Veranstaltungsort ist wild-romantisch: Die Autoren lesen vor einem historischen Bahnhofshäuschen im Rother Stadtgarten.

Zum dritten Krimipicknick am 10. September wird der Fürther Autor und Abenberger Turmschreiber Leonhard F. Seidl erwartet. Er ist Herausgeber der Anthologie „Tatort Fränkisches Seenland“, einer Sammlung von Kurzkrimis, die er an diesem Abend vorstellen wird.“

BR 24, Karin Goeckel, 12. August 2020.

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Turmschreiber Leonhard F. Seidl beim Abenberger Erzählfestival

„Der Spaziergang dauert etwa bis 21.30 Uhr. Mit den Geschichten zur guten Nacht klingt das zweite Erzählfestival anschließend im Stillasaal der Burg Abenberg aus. Bereits um 17.30 Uhr stellt sich dort der neue Turmschreiber Leonhard F. Seidl im Gespräch mit Martin Ellrodt vor.“

Hilpoltsteiner Kurier, HK, 12. August 2020.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rothenburg-Roman vor dem Abschluss

Der Stipendiat des Mittelalterlichen Kriminalmuseums arbeitet in der Gipsmühle im Wildbad an seinem neuen Buch

„… Ein gutes Stück Arbeit ist schon geschafft. „Jetzt läuft der Endspurt“, sagt Leonhard F. Seidl . … „Der falsche Schah ist Seidls fünfter Roman …“

Fränkische Landeszeitung, Corinna Bickel, 07. August 2020.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatort Fränkisches Seenland –

kein klassischer Regionalkrimi“ von Turmschreiber Leonhard F. Seidl

„… Es ist ein wahres Vergnügen für den Leser, … in die Worte Seidls einzutauchen.

rotour-Magazin, Andreas Müller,  August 2020.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Picknicks mit Krimi

Mit Abenberger Turmschreiber            Leonhard F. Seidl

 

„… Zum Abschluss gibt es am Donnerstag, 10. September, ab 19 Uhr den „Tatort Fränkisches Seenland“, eine Buchpräsentation und Lesung mit dem Abenberger Turmschreiber Leonhard F. Seidl. …“

Hilpoltsteiner Kurier, HK, 6. August 2020.

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abenberger Turmschreiber            Leonhard F. Seidl

 

„… Auch in Sachen Literatur tut sich etwas. Im dreijährigen Turnus der Landkreisveranstaltung ist heuer der Turmschreiber an der Reihe. Ursprünglich für Mai geplant, soll Leonhard F. Seidl aus Fürth nun Ende September/Anfang Oktober auf Burg Abenberg schreiben und lesen…“

Hilpoltsteiner Kurier, Rainer Messingschlager, 23. Juni 2020.

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leonhard F. Seidl gewinnt 3. Platz bei 5 Finalist*innen

 

„… Den Auftakt machte Leonhard F. Seidl mit einer hochpolitischen Natur-Beschreibung: ein rechts gerichteter Jäger und einer, der etwas anderes denkt, beobachten zusammen  von einem Hochstand, wie auf einem See eine Gans das schwächste, kleinste Küken einer Entenfamilie tötet. Brutal und sinnlos? Oder aber ganz im Sinne der Biologie, die nur die Stärksten überleben lässt…“

 

Nürnberger Nachrichten, Claudia Schuller, 23. Juni 2020

 

 

 

 

 

 

Leonhard F. Seidl ist im Finale des Literaturwettbewerbs „Goldener Blumentopf“

 

„Nicht für alle war eine Teilnahme … im Vorfeld selbstverständlich. Es mag wenig überraschen, dass eine barocke Sprachgesellschaft auch derlei Vögel anzieht, die der wackere Einsatz für die Befreiung des Deutschen von Anglizismus und Rechtschreibreform am Ende dazu verleitet, vor Rechtsextremen reden zu halten oder in ihre Zeitungen was reinzuschreiben (vermutlich was nicht so Schlaues). Immer schade sowas. Der Blumenorden hat sich von diesen Mitgliedern hoffentlich emanzipiert. Leonhard F. Seidl schreibt in einer Pressemeldung entsprechend:
„Ich begrüße es, dass der Blumenorden vor allem Dank seines neuen Vizepräses Michael Lösel und dem Ordensrat für auswärtige Beziehungen Prof. Uli Rothfuss PhD wieder seinem alten Grundsatz folgt, dass Sprache verbinden und nicht trennen soll …“

 

CURT MAGAZIN, 18. Juni 2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

Die ganze Pressemitteilung des Verbands deutscher Schriftssteller*innen, Regionalgruppe Mittelfranken hier lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Fränkische Landeszeitung, Corinna Bickel, 10. Juni 2020

Deutscher Verlagspreis 2020 für Edition Nautilus

„… Es ließen sich viele weitere Bücher der vergangenen Jahre aufzählen, die nicht nur für Umsatz sorgten, sondern auch ein großes Medienecho auslösten: … Leonhard F. Seidl (»Fronten«)…“

Börsenblatt – Das Fachmagazin der Buchbranche, 20.05.2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

„Rettet den Schwammerl …

Der hölzerne Fliegenpilz hat sogar Eingang in einen Kriminalroman gefunden. In „Genagelt“ von Leonhard F. Seidl ist der Schwammerl Schauplatz eines grausamen Mordes … der Ermordete war Autobahngegner.“

Münchner Merkur, Anton Renner, 18.05.2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

„Jenseits von Verschwörungsideologien …

Auf der Facebookseite von „Neustadt lebt Demokratie“ werden die von den Autor bereitgestellten Videosequenzen immer donnerstags um 18:30 Uhr veröffentlicht und anschließend können alle Interessierten mitdiskutieren. Die Diskussionen werden von dem Organisator und Autoren Leonhard F. Seidl sowie von Arno Speiser moderiert.“

 

Onetz, 12.05.2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

Meister Eder und Corona

Teile von uns stehen in Ihrem Wohnzimmer. In Ihrem Bücherregal… Wir Schriftstellerinnen und Schriftsteller haben es mit unseren Ideen gefüllt.

Obwohl Bücher viele Menschen von Kindesbeinen an begleiten, wissen die meisten erstaunlich wenig darüber, wie wir leben.

 

Bayerische Staatszeitung, 17.  April 2020

 

 

 

 

 

 

„Solidarität mit Meister Eder, damit er nicht an Corona stirbt.

Der bayerische Umgang mit Schrift­steller*innen in der Corona­krise kommt einem Massaker an Büchern gleich. Bedroht die Existenz derer, die uns mit lustvollen Reisen in andere Lebenswelten beschenken.

 

taz, 16.  April 2020

Den ganzen Kommentar hier lesen.

 

 

 

 

 

 

„Stream Forward

Onlineprojekt für Nürnberger Künstler

Um die Nürnberger Kunstszene auch während des Coronavirus zu unterstützen, startet das Bewerbungsbüro „Kulturhauptstadt Europas 2025“ die Aktion „Stream Forward“ auf Youtube. Kulturschaffende können Videos einsenden.

 

BR Fernsehen 01. April 2020

Den Bericht hier sehen.

 

 

 

 

 

 

„Litlok 2020“: Regionale Autoren laden zum Online-Festival im Wohnzimmer

Veranstaltung soll am Dienstagabend virtuell Schriftsteller und Leser verbinden

Sie alle gehören der regionalen Literaturszene an und sind sonst sehr umtriebig bei Kneipenlesungen und anderen Formaten. LITLOK 2020 heißt das nun digitale Festival. Mit dabei sind Autoren wie Pauline Füg, Nataša Dragnić, Kathi Mock, Leonhard F. Seidl, Andreas Thamm und Teilnehmer des Wortwerks Erlangen …“

Katharina Erlwenwein, 29. März 2020

Den ganzen Bericht hier lesen

 

 

 

 

 

 

„Curts Check-up 4: Romane schreiben

Wie hilfreich ist die Quarantäne für den Autor, der mit seinem Roman vorankommen möchte?

Gar nicht, weil ich jetzt mehr Zeit mit Orga verbringen muss als davor. Trotzdem geht es nach Seite 200 täglich fröhlich weiter. Denn der Roman wird im Dezember erscheinen …“

CURT MAGAZIN März 2020

Den ganzen Bericht hier lesen

 

 

 

 

 

 

„Curts Quarantäne-Koller 3

Und Leonhard kocht: “Falafel mit Hummus, eine leckere, vegane Eiweißbombe. Weil man den Kichererbsen beim Kichern zuhören kann, wenn sie ins kalte Wasser geworfen werden … Und sich beim Zerschredern Inhalt und Form auflösen, etwas Neues ensteht, also fast schon zu Literatur wird.”

CURT MAGAZIN März 2020

Den ganzen Bericht hier lesen

 

 

 

 

 

 

„In seinen 13 Jahren als Schriftsteller hat er so etwas noch nie erlebt.

Innerhalb kürzester Zeit droht seine gesamte berufliche Existenz vernichtet zu werden. „Alle Lesungen wurden für die kommenden zwei Monate abgesagt“, sagt der 43-jährige Fürther Buchautor … Die Honorare aus den Buchverkäufen reichten ihm ebenso wie vielen anderen Schreibern nicht ansatzweise zum Leben, sagt Seidl, der auch Regionalvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Mittelfranken ist …“

T. Lill/R. Schweinfurth, Bayerischer Staatsanzeiger, 20.03.2020

Den ganzen Bericht hier lesen

 

 

 

 

 

 

Mit Solidarität gegen das Virus

… wir alle müssen unsere Miete zahlen, Essen für uns und gegebenenfalls noch für unsere Kinder kaufen. Und das kann nicht immer nur Buchstabensuppe sein, sonst erleiden wir irgendwann Mangelerscheinungen. Entzugserscheinungen, wie sie vermutlich auch unsere Gesellschaft erleiden wird, nach mehreren Wochen ohne Kultur. Bestenfalls einhergehend mit der Erkenntnis, dass ein Leben ohne Kultur nicht lebenswert ist.

Leonhard F. Seidl, kunst+kultur, ver.di, 18.03.2020

Den ganzen Bericht hier lesen

 

 

 

 

 

 

„Neue Geschichten braucht die Stadt – und einer, der sie schreibt, ist Leonhard F. Seidl

… Ein Roman soll im Zuge des Stipendiums entstehen … Bewusst hat er sich gegen einen weiteren Rothenburg Krimi entschieden. Er fasst sein Werk weiter, literarischer... „

Andrea Müller, rotour März 2020

 

 

 

 

 

 

Portrait über Leonhard F. Seidl

und sein Literaturstipendium in Rothenburg o.d.T. Dort hat Seidl an seinem neuen Roman gearbeitet, der im Dezember 2020 erscheinen wird.

Es wird ein Roman mit Krimielementen und werden.

Claudia Linz, Hohenlohe Trends März 2020

Teil 1 hier lesen.

 

 

 

 

 

Portrait über Leonhard F. Seidl

und sein Literaturstipendium in Rothenburg o.d.T. Dort hat Seidl an seinem neuen Roman gearbeitet, der im Dezember 2020 erscheinen wird.

Es wird ein Roman mit Krimielementen und werden.

Claudia Linz, Hohenlohe Trends, März 2020

Teil 2 hier lesen

 

 

 

 

„Nature Writing

…Mit dem Nature Writing kommt auch eine starke Rückbesinnung auf die Natur – als Antipode zur Digitalisierung und häufig unerträglichen Beschleunigung der Lebenswelt… Thoreau gilt sowohl als Vater des Nature Writing als auch des zivilen Ungehorsams…

Leonhard F. Seidl, Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren,  Nr. 140 Februar / März 2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

Wirbel um Reichskriegsflaggen in Rothenburger Kiosk

Seidl schreibt gerade einen Roman, der auch in Rothenburg spielt – für die Recherchearbeit bekam er ein Stipendium des Mittelalterlichen Kriminalmuseums. „Ich wollte die Zeit hier nutzen, um etwas Positives zurückzugeben.“ Deshalb suchte der Autor das Gespräch mit der Stadtspitze. „Die waren entsetzt“, sagt Seidl nach einem Gespräch …“

Tobi Lang / Julia Ruhnau, Nürnberger Nachrichten, 4.2.2020

 

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

 

 

 

„Befremdliche Symbolik

– Reichskriegsflaggen in der Kritik.

Der Verkauf von Reichskriegsflaggen in zwei Rothenburger Souvenirläden war dem Schriftsteller Leonhard F. Seidl übel aufgestoßen. Er suchte das Gespräch mit der Stadt …“

Corinna Bickel, Frankischer Kurier, 1. Februar 2020

 

 

 

 

„Leonhard F. Seidl schreibt einen Roman, in dem die Eiserne Jungfrau vorkommt …“

Claudia Linz, Haller Tagblatt, 30. Januar 2020

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

 

„Literatur-Stipendium für Leonhard F. Seidl – Fünftes Buch spielt in Rothenburg

Die Buchpräsentation ist für Dezember geplant.“

Münchner Merkur, 31. Januar 2020

 

 

 

Leonhard F. Seidl arbeitet in der Gipsmühle in Wildbad an seinem neuen Roman

„Ein Roman … soll es werden, „der sich aus Vergangenheit, Gegenwart und Fantasie speist“, sagt Seidl … An den Nachmittagen ist er häufig in der Stadt unterwegs, trifft sich mit Gesprächspartnern oder verbringt einfach so seine Zeit unter Menschen, um Anregungen für seinen Roman zu finden…“ 

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 24. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium für Leonhard F. Seidl

„Zum Jahresende soll das Buch erscheinen, … Seidls fünfter Roman.“

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 15. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium für Leonhard F. Seidl

„Mehrere namhafte mittelfränkische Autoren habe man in Erwägung gezogen. Vita, schreiberisches Können und bereits veröffentlichte Werke seien als Kriterien herangezogen worden. Am Ende fiel die Wahl auf den in Fürth lebenden Leonhard F. Seidl.“

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 15. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium Mittelalterliches Kriminalmuseum Rothenburg o. d. T. für Leonhard F. Seidl

„Die Werke, Beiträge, Vita und Referenzen von Leonhard F. Seidl haben uns überzeugt“, begründet Dr. Markus Hirte, der Leiter des Kriminalmuseums die Entscheidung der Jury.  

Januar 2020

 

Meldung li. Nürnberger Nachrichten

 

 

 

Der Roman Fronten wird an die Stadtbücherei Pegnitz übergeben

Nach zwei Lesungen von Leonhard F. Seidl aus Fronten bei den Interkulturellen Wochen, übergab die Vorsitzende der AWO, Jessica Marcus, drei Exemplare als Spende an die Stadtbücherei.

Januar 2020

Von links: Leiterin der Stadtbücherei Timke Wessolowski, AWO-Vorsitzende Jessica Marcus und Erster Bürgermeister Uwe Raab.

 

 

Zum Protestbrief des Fürther Verlegers Manfred Rothenberger zur Förderung der unabhängigen Verlage.

Nürnberger Nachrichten, Bernd Noack, 28.11.2019

 

35 Jahre Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Mittelfranken 

„Der Vorsitzende Leonhard F. Seidl hatte unter anderem seine Vorgänger*innen im Amt zu einer Podiumsdiskussion geladen … Einen richtigen Pressepiraten erkennt (die Gewerkschafts-sekretärin Agnes Kottmann) im jetzigen Vorsitzenden Seidl…“                                                                    

Heinz Wraneschitz, kunst und kultur , 27.11.2019

Den ganzen Bericht hier lesen.

 

Schullesung Fronten

Interkulturelle Wochen Pegnitz

„Für den Autor Leonhard Seidl hat der Roman „Fronten“ angesichts häufiger rechtsextremer Gewalttaten traurige Aktualität. Sein Schluss-Appel: … „Es  ist völlig egal, woher ein Mensch kommt, ob er eine dunkle Hautfarbe hat oder lesbisch ist.“ Entscheidend seien „gute Freunde, die zuhören können.“

 Frank Heidler, Nürnberger Nachrichten, 18.10.2019

 

Schullesung Fronten

Realschule am Europakanal Erlangen

„Leonhard Seidl ist es während der kurzweiligen Vorlesung gelungen, die Schüler immer wieder durch passende Textstellen sowie geschickte Fragen zum Nachdenken anzuregen, politische Hintergründe zu verdeutlichen ...“

 Andrea Zimmert

Den ganzen Bericht hier lesen.

„Aus seiner politischen Haltung und Menschensicht machte der 43-jährige Wahlfranke nie einen Hehl…

Mit geradezu prophetischer Klarsicht veröffentlichte Seidl im Jahr 2011 seinen Debütroman „Mutterkorn“. Darin geht es um die Gefahr, die von den Neonazis ausgeht. „In Mutterkorn“ wird auch der versuchte Anschlag auf die Grundsteinlegung eines jüdischen Kulturzentrums thematisiert. Das Buch erschien im Juli 2011. Im November des gleichen Jahres wurden die rechtsextremen NSU-Morde bekannt.“

 Frank Heidler, Nürnberger Nachrichten, 25.09.2019

Den ganzen Artikel hier lesen.

„Literatur muss mehr gefördert werden“

„Der Schriftsteller Leonhard F. Seidl hat unserern Fragebogen zu Nürnbergs Bewerbung um den Titel Euorpas Kulturhauptstadt 2025 beantwortet.

Ich persönlich möchte mit Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt in Kontakt treten, um über Literatur zu sprechen und das, was die Menschen aller sozialer Klassen bewegt. Ich denke, das brauchen wir dieser Tage mehr denn je.“

 Nürnberger Nachrichten, 16.09.2019

Ein wehrhafter Turm für einen wehrhaften Typen

„… zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen, ergänzt durch seinen kritischen Blick auf die Gesellschaft, qualifizierten ihn für das Amt des Turmschreibers.“

Berit Sellmann, Fürther Nachrichten  24.08.2019

 Den ganzen Artikel hier lesen.

Leonhard F. Seidl ist neuer Turmschreiber

„Vermutlich im Mai wird der Autor vieler Kriminalromane aber auch zeitgenössischer Literatur in Abenberg in den uralten Stadtturm ziehen und dort literarisch tätig sein.“

Erdinger Anzeiger 06.08.2019  

Leonhard F. Seidl wird Turmschreiber in Abenberg

Fürther Autor tritt 2020 die Nachfolge von Tanja Kinkel an.

„Leonhard F. Seidl ist in erster Linie als Autor von Kriminalromanen bekannt. Er veröffentlicht jedoch auch in internationalen Literaturzeitschriften und hat auch schon mal an einem Kindermusical mitgeschrieben … und ist auch im Ausland ein gefragter Mann.“

Robert Gerner, Schwabacher Tagblatt, 25.07.2019

Den ganzen Artikel hier lesen.

 

 

Dem Theater Jugend Club gelingt mit „Fronten“ ein eindringlicher Abend über Fremdenhass und Alltagsrassismus  

„Dieses Stück klagt an, unternimmt aber keine Schuldzuweisungen, was letztlich jeden in die Verantwortung zieht. Denn nur im Rückblick lässt sich Vergangenes verstehen. Wer das nicht wenigstens versucht und sich einen Reim darauf macht, wird dieselben Muster wieder und wieder heraufbeschwören. Ein starker, wichtiger Abend.“

Sabine Rempe, Fürther Nachrichten, 20.07.2019

 

 

 Uraufführung des Romans Fronten

Trailer: Stadttheater Fürth „Fronten“

StadttheaterTV 

 

Erstmals widmet sich der Theater Jugend Club Fürth der Dramatisierung eines Romans, der in der Uraufführung einer selbst dramatisierten Fassung gezeigt wird.
Vom 18. bis zum 21. Juli 2019 wird in einer Kooperation mit dem Bezirksjugendring Mittelfanken im Kulturforum Fürth der Roman „Fronten“ des renommierten zeitgenössischen Autors Leonhard F. Seidl uraufgeführt. Der Autor ist am Entstehungsprozess der Bühnenfassung und der Inszenierung aktiv beteiligt.

 

Zum Trailer geht es hier.

 

 

 Vorbericht zur Uraufführung des Romans Fronten

Fokus Fürth: „Fronten“ am Kulturforum

Frankenfernsehen

 

Ein kriegstraumatisierter Waffensammler dreht durch, ein Reichsbürger sinnt auf Rache und mittendrin gerät eine muslimische Ärztin zwischen die Fronten. Und das alles im idyllischen Oberbayern! Aber natürlich nicht in echt, sondern auf der Theaterbühne des Kulturforums in Fürth. Dort steht ab heute das Stück „Fronten“ des Theater Jugend Clubs auf dem Spielplan.

Zum Bericht geht es hier.

 

 

 Zur Uraufführung des Romans Fronten

„Schmerzhaft aktuell sind die Themen … Rassismus und Fanatismus werden gespiegelt, und das wenn das Stück Erinnerungen an reale Fälle weckt, dann ist das kein Zufall.“

Sabine Rempe, Fürther Nachrichten,  18.07.2019

 

„Zur Zeit widmet sich der Club dem Roman „Fronten“ des Fürther Schriftstellers Leonhard F. Seidl, der auch an der Inszenierung des Stücks mitwirkt … Ausländerhass und Ausgrenzung  – das ist hochaktueller, relevanter Stoff in den Augen der jungen Menschen.“

Jennifer Engelhardt, der Blitz,  06.07.2019

Literaturfestival lesen! Podiumsdiskussion

„Brauchen wir mehr engagierte Literatur?“

Seidl „warnt vor Missverständnissen: engagierte Literatur sei nicht gleichzusetzen mit Propaganda oder staatlich indoktrinierten Texten.“

Peter Reitzammer, Fürther Nachrichten, 05.07.2019

 

Bericht über die Arbeit als Vorstand des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di, Regionalgruppe Mittelfranken.

„Denn für Seidl soll die Sprache nicht trennen, sondern verbinden: „Texte sind für mich ein Weg, auf dem Menschen auf zärtliche Weise zueinander finden können.“

Peter Romir, Nürnberger Nachrichten, 12.06.2019

Die „Stiftung Literatur“, die der im vergangenen Jahr verstorbene Schriftsteller und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dieter Lattmann gegründet hatte, hat vor Kurzem ihre ersten beiden Förderstipendien vergeben. Sie gehen an den in München geborenen und jetzt in Fürth lebenden Autor Leonhard F. Seidl für sein Romanprojekt „Arsen“ … 

Süddeutsche Zeitung, 17. April 2019

 

Preis für Autor Seidl 

… Sein jüngster Roman Fronten wurde nominiert für den Crime-CologneAward 2018 und dem August-Graf von Platen Preis 2019. 2020 wird er Stipendiat in  … Lettland sein. Im Juli 2019 wird „Fronten“ in Fürth uraufgeführt werden.“

Münchner Merkur, 27. März 2019 

ZEIT-ONLINE

zu „Mutterkorn

– dem faszinierenden Erstling von Leonhard F. Seidl … Besonders stark ist das Buch vor allem, weil es ihm hervorragend gelingt, die vielen geschickt platzierten sozial- und gesellschaftskritischen Töne mit der bewegenden Story zu kombinieren.“

 

„Schnell, spannend, glaubhaft … ein Stück Zeitgeschichte, gleichzeitig ein psychologischer Entwicklungsroman und ein Antidrogenbuch ohne moralischen Zeigefinger.“
Süddeutsche Zeitung, 22.9.2011

 

„Leonhard F. Seidl (zeigt) etwas von dem Chaos, das unter der glatten, auf Hochglanz polierten Oberfläche unseres Alltags brodelt … Er vermittelt eine Ahnung von der Existenz einer Parallelwelt, in der Angst, Hilf- und Perspektivlosigkeit, aber auch heillose Wut die Menschen beherrschen. Das ist das Milieu, in dem dumpfer Rassismus und faschistoide Gewalt gedeihen. Seidl glaubt an Alternativen. Er wirbt mit seinem Buch um Verständnis für alle, die … aus jenem Dunkel

Buchtipp

Bayerischer Rundfunk:

»Fronten« ist ein engagierter, aufwendig recherchierter, politischer Kriminalroman. Ein wichtiges Buch.«

{

DIESER »FULMINANTE … KLEINE … KRIMINALROMAN (ENTWICKELT) … EINEN FATALEN SOG … MANISCH. SUPERB!«

– GÜNTHER GROSSER, BERLINER ZEITUNG, 30.09.2017

»Fronten« … könnte aktueller nicht sein.«

Isabell Steinhauer, Wetterauer Zeitung 31. August 2017

.

Interview mit dem Salto-Magazin Bozen »Martin Hanni: Wieviel Fiktion braucht die Realität um sie für Literatur aufzubereiten? Leonhard F. Seidl: Sie benötigt Abstand von den Ereignissen, vor allem in emotionaler Hinsicht. Wenn ich zu wütend oder zu betroffen von einem Ereignis bin, dann besteht die Tendenz zu moralinsauren Texten mit erhobenem Zeigefinger. Ich aber möchte spannende, literarische Geschichten erzählen, die Leerstellen lassen.«

»PORTRÄT: LEONHARD F. SEIDL … SCHREIBT EXTREM GUT RECHERCHIERTE, POLITISCHE KRIMIS.«

Jana Volkmann, Der Freitag, 09.11.2017

Das ganze Portrait ist hier zu lesen.

»Wenn Reichsbürger und Amokläufer um sich schießen

Eine Geschichte vieler Ängste und Fremdheiten, von Traumata und ihren Folgen, gesellschaftlichen Bedingungen und deren tödlicher Reibung, von Menschen, die so lange verbogen werden, bis die Gewalt aus ihnen hervorbricht, und Menschen, die sich gegen diese Gewalt stemmen und mitgerissen werden … Politische Literatur? Klar. Engagierte Literatur? Klar. Gott sei Dank. Haltungslose Literatur der Gegenwartsverweigerung gibt’s schon genug. Die Vergangenheit mag nicht vergehen, ohne den Versuch zumindest, sie zu verstehen, wird sie sich immer wieder wiederholen.«

Elmar Krekeler, WELT, 23.08.2017

hier zu lesen.

 

Planen Sie eine Lesung?

Planen Sie eine Schreibwerkstatt?

Autor kontaktieren