„Litlok 2020“: Regionale Autoren laden zum Online-Festival im Wohnzimmer

Veranstaltung soll am Dienstagabend virtuell Schriftsteller und Leser verbinden

Sie alle gehören der regionalen Literaturszene an und sind sonst sehr umtriebig bei Kneipenlesungen und anderen Formaten. LITLOK 2020 heißt das nun digitale Festival. Mit dabei sind Autoren wie Pauline Füg, Nataša Dragnić, Kathi Mock, Leonhard F. Seidl, Andreas Thamm und Teilnehmer des Wortwerks Erlangen …“

Katharina Erlwenwein, 29. März 2020

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„Curts Check-up 4: Romane schreiben

Wie hilfreich ist die Quarantäne für den Autor, der mit seinem Roman vorankommen möchte?

Gar nicht, weil ich jetzt mehr Zeit mit Orga verbringen muss als davor. Trotzdem geht es nach Seite 200 täglich fröhlich weiter. Denn der Roman wird im Dezember erscheinen …“

CURT MAGAZIN März 2020

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„Curts Quarantäne-Koller 3

Und Leonhard kocht: “Falafel mit Hummus, eine leckere, vegane Eiweißbombe. Weil man den Kichererbsen beim Kichern zuhören kann, wenn sie ins kalte Wasser geworfen werden … Und sich beim Zerschredern Inhalt und Form auflösen, etwas Neues ensteht, also fast schon zu Literatur wird.”

CURT MAGAZIN März 2020

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„In seinen 13 Jahren als Schriftsteller hat er so etwas noch nie erlebt.

Innerhalb kürzester Zeit droht seine gesamte berufliche Existenz vernichtet zu werden. „Alle Lesungen wurden für die kommenden zwei Monate abgesagt“, sagt der 43-jährige Fürther Buchautor … Die Honorare aus den Buchverkäufen reichten ihm ebenso wie vielen anderen Schreibern nicht ansatzweise zum Leben, sagt Seidl, der auch Regionalvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Mittelfranken ist …“

T. Lill/R. Schweinfurth, Bayerischer Staatsanzeiger, 20.03.2020

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Mit Solidarität gegen das Virus

… wir alle müssen unsere Miete zahlen, Essen für uns und gegebenenfalls noch für unsere Kinder kaufen. Und das kann nicht immer nur Buchstabensuppe sein, sonst erleiden wir irgendwann Mangelerscheinungen. Entzugserscheinungen, wie sie vermutlich auch unsere Gesellschaft erleiden wird, nach mehreren Wochen ohne Kultur. Bestenfalls einhergehend mit der Erkenntnis, dass ein Leben ohne Kultur nicht lebenswert ist.

Leonhard F. Seidl, kunst+kultur, ver.di, 18.03.2020

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„Neue Geschichten braucht die Stadt – und einer, der sie schreibt, ist Leonhard F. Seidl

… Ein Roman soll im Zuge des Stipendiums entstehen … Bewusst hat er sich gegen einen weiteren Rothenburg Krimi entschieden. Er fasst sein Werk weiter, literarischer... „

Andrea Müller, rotour März 2020

 

 

 

 

 

 

Portrait über Leonhard F. Seidl

und sein Literaturstipendium in Rothenburg o.d.T. Dort hat Seidl an seinem neuen Roman gearbeitet, der im Dezember 2020 erscheinen wird.

Es wird ein Roman mit Krimielementen und werden.

Claudia Linz, Hohenlohe Trends März 2020

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Portrait über Leonhard F. Seidl

und sein Literaturstipendium in Rothenburg o.d.T. Dort hat Seidl an seinem neuen Roman gearbeitet, der im Dezember 2020 erscheinen wird.

Es wird ein Roman mit Krimielementen und werden.

Claudia Linz, Hohenlohe Trends, März 2020

Teil 2 hier lesen

 

 

 

 

„Nature Writing

…Mit dem Nature Writing kommt auch eine starke Rückbesinnung auf die Natur – als Antipode zur Digitalisierung und häufig unerträglichen Beschleunigung der Lebenswelt… Thoreau gilt sowohl als Vater des Nature Writing als auch des zivilen Ungehorsams…

Leonhard F. Seidl, Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren,  Nr. 140 Februar / März 2020

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Wirbel um Reichskriegsflaggen in Rothenburger Kiosk

Seidl schreibt gerade einen Roman, der auch in Rothenburg spielt – für die Recherchearbeit bekam er ein Stipendium des Mittelalterlichen Kriminalmuseums. „Ich wollte die Zeit hier nutzen, um etwas Positives zurückzugeben.“ Deshalb suchte der Autor das Gespräch mit der Stadtspitze. „Die waren entsetzt“, sagt Seidl nach einem Gespräch …“

Tobi Lang / Julia Ruhnau, Nürnberger Nachrichten, 4.2.2020

 

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„Befremdliche Symbolik

– Reichskriegsflaggen in der Kritik.

Der Verkauf von Reichskriegsflaggen in zwei Rothenburger Souvenirläden war dem Schriftsteller Leonhard F. Seidl übel aufgestoßen. Er suchte das Gespräch mit der Stadt …“

Corinna Bickel, Frankischer Kurier, 1. Februar 2020

 

 

 

 

„Leonhard F. Seidl schreibt einen Roman, in dem die Eiserne Jungfrau vorkommt …“

Claudia Linz, Haller Tagblatt, 30. Januar 2020

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„Literatur-Stipendium für Leonhard F. Seidl – Fünftes Buch spielt in Rothenburg

Die Buchpräsentation ist für Dezember geplant.“

Münchner Merkur, 31. Januar 2020

 

 

 

Leonhard F. Seidl arbeitet in der Gipsmühle in Wildbad an seinem neuen Roman

„Ein Roman … soll es werden, „der sich aus Vergangenheit, Gegenwart und Fantasie speist“, sagt Seidl … An den Nachmittagen ist er häufig in der Stadt unterwegs, trifft sich mit Gesprächspartnern oder verbringt einfach so seine Zeit unter Menschen, um Anregungen für seinen Roman zu finden…“ 

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 24. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium für Leonhard F. Seidl

„Zum Jahresende soll das Buch erscheinen, … Seidls fünfter Roman.“

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 15. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium für Leonhard F. Seidl

„Mehrere namhafte mittelfränkische Autoren habe man in Erwägung gezogen. Vita, schreiberisches Können und bereits veröffentlichte Werke seien als Kriterien herangezogen worden. Am Ende fiel die Wahl auf den in Fürth lebenden Leonhard F. Seidl.“

Corinna Bickel, Fränkischer Anzeiger, 15. Januar 2020

 

 

 

Literaturstipendium Mittelalterliches Kriminalmuseum Rothenburg o. d. T. für Leonhard F. Seidl

„Die Werke, Beiträge, Vita und Referenzen von Leonhard F. Seidl haben uns überzeugt“, begründet Dr. Markus Hirte, der Leiter des Kriminalmuseums die Entscheidung der Jury.  

Januar 2020

 

Meldung li. Nürnberger Nachrichten

 

 

 

Der Roman Fronten wird an die Stadtbücherei Pegnitz übergeben

Nach zwei Lesungen von Leonhard F. Seidl aus Fronten bei den Interkulturellen Wochen, übergab die Vorsitzende der AWO, Jessica Marcus, drei Exemplare als Spende an die Stadtbücherei.

Januar 2020

Von links: Leiterin der Stadtbücherei Timke Wessolowski, AWO-Vorsitzende Jessica Marcus und Erster Bürgermeister Uwe Raab.

 

 

Zum Protestbrief des Fürther Verlegers Manfred Rothenberger zur Förderung der unabhängigen Verlage.

Nürnberger Nachrichten, Bernd Noack, 28.11.2019

 

35 Jahre Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Mittelfranken 

„Der Vorsitzende Leonhard F. Seidl hatte unter anderem seine Vorgänger*innen im Amt zu einer Podiumsdiskussion geladen … Einen richtigen Pressepiraten erkennt (die Gewerkschafts-sekretärin Agnes Kottmann) im jetzigen Vorsitzenden Seidl…“                                                                    

Heinz Wraneschitz, kunst und kultur , 27.11.2019

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Schullesung Fronten

Interkulturelle Wochen Pegnitz

„Für den Autor Leonhard Seidl hat der Roman „Fronten“ angesichts häufiger rechtsextremer Gewalttaten traurige Aktualität. Sein Schluss-Appel: … „Es  ist völlig egal, woher ein Mensch kommt, ob er eine dunkle Hautfarbe hat oder lesbisch ist.“ Entscheidend seien „gute Freunde, die zuhören können.“

 Frank Heidler, Nürnberger Nachrichten, 18.10.2019

 

Schullesung Fronten

Realschule am Europakanal Erlangen

„Leonhard Seidl ist es während der kurzweiligen Vorlesung gelungen, die Schüler immer wieder durch passende Textstellen sowie geschickte Fragen zum Nachdenken anzuregen, politische Hintergründe zu verdeutlichen ...“

 Andrea Zimmert

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„Aus seiner politischen Haltung und Menschensicht machte der 43-jährige Wahlfranke nie einen Hehl…

Mit geradezu prophetischer Klarsicht veröffentlichte Seidl im Jahr 2011 seinen Debütroman „Mutterkorn“. Darin geht es um die Gefahr, die von den Neonazis ausgeht. „In Mutterkorn“ wird auch der versuchte Anschlag auf die Grundsteinlegung eines jüdischen Kulturzentrums thematisiert. Das Buch erschien im Juli 2011. Im November des gleichen Jahres wurden die rechtsextremen NSU-Morde bekannt.“

 Frank Heidler, Nürnberger Nachrichten, 25.09.2019

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„Literatur muss mehr gefördert werden“

„Der Schriftsteller Leonhard F. Seidl hat unserern Fragebogen zu Nürnbergs Bewerbung um den Titel Euorpas Kulturhauptstadt 2025 beantwortet.

Ich persönlich möchte mit Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt in Kontakt treten, um über Literatur zu sprechen und das, was die Menschen aller sozialer Klassen bewegt. Ich denke, das brauchen wir dieser Tage mehr denn je.“

 Nürnberger Nachrichten, 16.09.2019

Ein wehrhafter Turm für einen wehrhaften Typen

„… zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen, ergänzt durch seinen kritischen Blick auf die Gesellschaft, qualifizierten ihn für das Amt des Turmschreibers.“

Berit Sellmann, Fürther Nachrichten  24.08.2019

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Leonhard F. Seidl ist neuer Turmschreiber

„Vermutlich im Mai wird der Autor vieler Kriminalromane aber auch zeitgenössischer Literatur in Abenberg in den uralten Stadtturm ziehen und dort literarisch tätig sein.“

Erdinger Anzeiger 06.08.2019  

Leonhard F. Seidl wird Turmschreiber in Abenberg

Fürther Autor tritt 2020 die Nachfolge von Tanja Kinkel an.

„Leonhard F. Seidl ist in erster Linie als Autor von Kriminalromanen bekannt. Er veröffentlicht jedoch auch in internationalen Literaturzeitschriften und hat auch schon mal an einem Kindermusical mitgeschrieben … und ist auch im Ausland ein gefragter Mann.“

Robert Gerner, Schwabacher Tagblatt, 25.07.2019

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Dem Theater Jugend Club gelingt mit „Fronten“ ein eindringlicher Abend über Fremdenhass und Alltagsrassismus  

„Dieses Stück klagt an, unternimmt aber keine Schuldzuweisungen, was letztlich jeden in die Verantwortung zieht. Denn nur im Rückblick lässt sich Vergangenes verstehen. Wer das nicht wenigstens versucht und sich einen Reim darauf macht, wird dieselben Muster wieder und wieder heraufbeschwören. Ein starker, wichtiger Abend.“

Sabine Rempe, Fürther Nachrichten, 20.07.2019

 

 

 Uraufführung des Romans Fronten

Trailer: Stadttheater Fürth „Fronten“

StadttheaterTV 

 

Erstmals widmet sich der Theater Jugend Club Fürth der Dramatisierung eines Romans, der in der Uraufführung einer selbst dramatisierten Fassung gezeigt wird.
Vom 18. bis zum 21. Juli 2019 wird in einer Kooperation mit dem Bezirksjugendring Mittelfanken im Kulturforum Fürth der Roman „Fronten“ des renommierten zeitgenössischen Autors Leonhard F. Seidl uraufgeführt. Der Autor ist am Entstehungsprozess der Bühnenfassung und der Inszenierung aktiv beteiligt.

 

Zum Trailer geht es hier.

 

 

 Vorbericht zur Uraufführung des Romans Fronten

Fokus Fürth: „Fronten“ am Kulturforum

Frankenfernsehen

 

Ein kriegstraumatisierter Waffensammler dreht durch, ein Reichsbürger sinnt auf Rache und mittendrin gerät eine muslimische Ärztin zwischen die Fronten. Und das alles im idyllischen Oberbayern! Aber natürlich nicht in echt, sondern auf der Theaterbühne des Kulturforums in Fürth. Dort steht ab heute das Stück „Fronten“ des Theater Jugend Clubs auf dem Spielplan.

Zum Bericht geht es hier.

 

 

 Zur Uraufführung des Romans Fronten

„Schmerzhaft aktuell sind die Themen … Rassismus und Fanatismus werden gespiegelt, und das wenn das Stück Erinnerungen an reale Fälle weckt, dann ist das kein Zufall.“

Sabine Rempe, Fürther Nachrichten,  18.07.2019

 

„Zur Zeit widmet sich der Club dem Roman „Fronten“ des Fürther Schriftstellers Leonhard F. Seidl, der auch an der Inszenierung des Stücks mitwirkt … Ausländerhass und Ausgrenzung  – das ist hochaktueller, relevanter Stoff in den Augen der jungen Menschen.“

Jennifer Engelhardt, der Blitz,  06.07.2019

Literaturfestival lesen! Podiumsdiskussion

„Brauchen wir mehr engagierte Literatur?“

Seidl „warnt vor Missverständnissen: engagierte Literatur sei nicht gleichzusetzen mit Propaganda oder staatlich indoktrinierten Texten.“

Peter Reitzammer, Fürther Nachrichten, 05.07.2019

 

Bericht über die Arbeit als Vorstand des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di, Regionalgruppe Mittelfranken.

„Denn für Seidl soll die Sprache nicht trennen, sondern verbinden: „Texte sind für mich ein Weg, auf dem Menschen auf zärtliche Weise zueinander finden können.“

Peter Romir, Nürnberger Nachrichten, 12.06.2019

Die „Stiftung Literatur“, die der im vergangenen Jahr verstorbene Schriftsteller und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dieter Lattmann gegründet hatte, hat vor Kurzem ihre ersten beiden Förderstipendien vergeben. Sie gehen an den in München geborenen und jetzt in Fürth lebenden Autor Leonhard F. Seidl für sein Romanprojekt „Arsen“ … 

Süddeutsche Zeitung, 17. April 2019

 

Preis für Autor Seidl 

… Sein jüngster Roman Fronten wurde nominiert für den Crime-CologneAward 2018 und dem August-Graf von Platen Preis 2019. 2020 wird er Stipendiat in  … Lettland sein. Im Juli 2019 wird „Fronten“ in Fürth uraufgeführt werden.“

Münchner Merkur, 27. März 2019 

ZEIT-ONLINE

zu „Mutterkorn

– dem faszinierenden Erstling von Leonhard F. Seidl … Besonders stark ist das Buch vor allem, weil es ihm hervorragend gelingt, die vielen geschickt platzierten sozial- und gesellschaftskritischen Töne mit der bewegenden Story zu kombinieren.“

 

„Schnell, spannend, glaubhaft … ein Stück Zeitgeschichte, gleichzeitig ein psychologischer Entwicklungsroman und ein Antidrogenbuch ohne moralischen Zeigefinger.“
Süddeutsche Zeitung, 22.9.2011

 

„Leonhard F. Seidl (zeigt) etwas von dem Chaos, das unter der glatten, auf Hochglanz polierten Oberfläche unseres Alltags brodelt … Er vermittelt eine Ahnung von der Existenz einer Parallelwelt, in der Angst, Hilf- und Perspektivlosigkeit, aber auch heillose Wut die Menschen beherrschen. Das ist das Milieu, in dem dumpfer Rassismus und faschistoide Gewalt gedeihen. Seidl glaubt an Alternativen. Er wirbt mit seinem Buch um Verständnis für alle, die … aus jenem Dunkel

Buchtipp

Bayerischer Rundfunk:

»Fronten« ist ein engagierter, aufwendig recherchierter, politischer Kriminalroman. Ein wichtiges Buch.«

{

DIESER »FULMINANTE … KLEINE … KRIMINALROMAN (ENTWICKELT) … EINEN FATALEN SOG … MANISCH. SUPERB!«

– GÜNTHER GROSSER, BERLINER ZEITUNG, 30.09.2017

»Fronten« … könnte aktueller nicht sein.«

Isabell Steinhauer, Wetterauer Zeitung 31. August 2017

.

Interview mit dem Salto-Magazin Bozen »Martin Hanni: Wieviel Fiktion braucht die Realität um sie für Literatur aufzubereiten? Leonhard F. Seidl: Sie benötigt Abstand von den Ereignissen, vor allem in emotionaler Hinsicht. Wenn ich zu wütend oder zu betroffen von einem Ereignis bin, dann besteht die Tendenz zu moralinsauren Texten mit erhobenem Zeigefinger. Ich aber möchte spannende, literarische Geschichten erzählen, die Leerstellen lassen.«

»PORTRÄT: LEONHARD F. SEIDL … SCHREIBT EXTREM GUT RECHERCHIERTE, POLITISCHE KRIMIS.«

Jana Volkmann, Der Freitag, 09.11.2017

Das ganze Portrait ist hier zu lesen.

»Wenn Reichsbürger und Amokläufer um sich schießen

Eine Geschichte vieler Ängste und Fremdheiten, von Traumata und ihren Folgen, gesellschaftlichen Bedingungen und deren tödlicher Reibung, von Menschen, die so lange verbogen werden, bis die Gewalt aus ihnen hervorbricht, und Menschen, die sich gegen diese Gewalt stemmen und mitgerissen werden … Politische Literatur? Klar. Engagierte Literatur? Klar. Gott sei Dank. Haltungslose Literatur der Gegenwartsverweigerung gibt’s schon genug. Die Vergangenheit mag nicht vergehen, ohne den Versuch zumindest, sie zu verstehen, wird sie sich immer wieder wiederholen.«

Elmar Krekeler, WELT, 23.08.2017

hier zu lesen.

 

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